| Spendenaktion Café-Metropol & Heidelberg-Guide.de Behandlungskosten für georgisches Flüchtlingskind! Grigol Chapidze, achtjähriger Sohn einer Flüchtlingsfrau aus dem georgischen Bürgerkriegsgebiet Abchasien, leidet unter einem Wasserkopf (Hydrocephalus) und benötigt dringend ärztliche Hilfe, die für seine Mutter unbezahlbar ist. DESHALB BRAUCHEN WIR IHRE SPENDE! Die Krankheit begann im Kleinkindalter (1. Lebensmonat), so dass sich schon sehr früh epileptische Anfälle einstellten. Er wurde mehreren Operationen unterzogen (Anlegen von Shunts), in Georgien zum letzten Mal im April 1999. Vor dieser Operation konnte Grigol sich noch zu Fuss fortbewegen, spielte Klavier und war ein munteres und lustiges Kind. Nach der Operation fiel er ins Koma und ist auch während der Flucht aus Georgien nicht wieder daraus erwacht. Diese drastische Verschlechterung Grigols Gesundheitszustands ist laut der behandelnden Ärztin Dr. Renate Voll des Fachkrankenhauses Neckargemünd auf die fehlenden Behandlungsmöglichkeiten in Georgien zurückzuführen. Im Oktober 1999 wurde Grigol in der Neurochirurgie in Heidelberg erneut operiert. Danach ging es ihm plötzlich wieder besser: Er erwachte aus dem Koma, sprach einige Sätze und kann jetzt sogar im Russischen ein kurzes Gedicht aufsagen. Trotz neurologischer Schluckstörungen kann Grigol inzwischen wieder langsam essen und trinken; zur besseren Nahrungsaufnahme erhält er eine mundmotorische Behandlung seitens der Logopädie. Wegen einer schweren Lähmung an allen Extremitäten mit Kontrakturen im Bereich des linken Knies und linken Ellenbogens ist er jedoch rollstuhlgebunden. Seit dem 22.11.1999 hat Grigol durch intensive krankengymnastische und ergotherapeutische Behandlung gute Fortschritte gemacht: Mit der rechten Hand kann er wieder Spielzeug greifen. Eine weitere Behandlung wäre aus medizinischer Sicht noch mindestens zwei Monate notwendig. Dann werden Verbesserungen im Bereich der Mundmotorik, der Sprache und des Sprechens eintreten, so dass Grigol wieder am Schulunterricht teilnehmen kann. Ausserdem kann Grigol lernen, sich aktiv im Rollstuhl fortzubewegen. Diese Fortschritte sind auf jeden Fall zu erwarten, wenn Grigol jetzt behandelt wird. Durch die letzte Operation hat das Gehirn jetzt die Möglichkeit, sich nach dem eingetretenen Koma zu erholen. Für diese Fortschritte benötigt Grigol Ihre Hilfe in Form von finanzieller Unterstützung. Wenn Grigol jetzt nicht behandelt wird, wird er bettlägerig sein und keine Möglichkeit haben, aktiv am Leben teilzunehmen! Spenden können Sie an: - Diakonisches Werk Heidelberg
Kennwort: Grigol Kto.-Nr.: 23531 BLZ: 67250020 (Bezirkssparkasse Heidelberg)
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